WTG und Hertha BSC: Warum langfristiges Engagement zählt

Die WTG und Hertha BSC setzen ihre Partnerschaft im Frauenfußball fort. Das Berliner Technologieunternehmen bleibt Hauptpartner der Hertha-Frauen und begleitet die Mannschaft auch nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga.


01. August 2026 · ca. 2 Min. Lesezeit

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Die WTG und Hertha BSC setzen ihre Partnerschaft im Frauenfußball fort. Das Berliner Technologieunternehmen bleibt auch in der kommenden Saison Hauptpartner der Hertha-Frauen und begleitet damit weiterhin den Weg der Mannschaft, die im Juni 2026 den Aufstieg in die 2. Bundesliga geschafft hat.


Die Zusammenarbeit besteht bereits seit dem Start der Hertha-Frauen im organisierten Spielbetrieb im Jahr 2023. Für die WTG war das Engagement von Beginn an mehr als eine klassische Werbepartnerschaft. Das Unternehmen möchte gemeinsam mit den Spielerinnen Themen wie weibliche Vorbilder, Karrierewege in der Technologiebranche und die Sichtbarkeit von Frauen im Profisport stärker in die Öffentlichkeit bringen.


Dafür sind auch in der kommenden Saison gemeinsame Aktionen, Content-Formate und öffentliche Auftritte geplant. Die Spielerinnen sollen dabei als Botschafterinnen für gemeinsame Werte auftreten und nicht nur als Werbeträgerinnen für ein Unternehmen.


Der Aufstieg in die 2. Bundesliga gibt der Partnerschaft zusätzlichen Rückenwind. Gleichzeitig zeigt die Zusammenarbeit, wie sich ein Sponsoring über mehrere Jahre entwickeln kann. Für Vereine liegt darin ein wichtiger Ansatz: Statt Unternehmen immer wieder neu gewinnen zu müssen, kann eine langfristige Partnerschaft gemeinsam mit dem sportlichen und strukturellen Wachstum des Vereins wachsen.


Auch für kleinere Vereine lässt sich daraus etwas ableiten. Ein Sponsor muss nicht nur über Werbeflächen angesprochen werden. Interessanter kann es sein, gemeinsame Themen zu finden, die zum Unternehmen und zum Verein passen. Daraus können Aktionen, Geschichten und Inhalte entstehen, die für beide Seiten einen Mehrwert schaffen.


Die Partnerschaft von WTG und Hertha BSC zeigt damit vor allem eines: Wenn Unternehmen und Verein gemeinsame Werte glaubwürdig vermitteln können, kann Sponsoring über die reine Sichtbarkeit hinaus zu einer langfristigen Zusammenarbeit werden.

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